FDP/WFO-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg

Montag, 21. Mai 2012
26.10.2010 26.10.2010

Unterirdische Sammelcontainer für Altglas und Restmüll im Innenstadtbereich gefordert


In einem Antrag für die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen hat der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Nils Krummacker, die bauplanerische Beordnung von unterirdischen Sammelcontainern für Altglas und Restmüll im Innenstadtbereich gefordert

„Mit unterirdischen Containern würden vielerlei Probleme aus der Welt geschaffen“, so Krummacker. „Platzprobleme und Lärmbelästigung fallen bei Glascontainern weg, bei Restmüll wird zudem die Vermüllung der Innenstadt verhindert.“

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Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Nils Krummacker, stellt den nachfolgenden Antrag für die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen:

"Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Standorte für unterirdische Sammelcontainer für Altglas und Restmüll im Innenstadtbereich planerisch sicherzustellen. Zur Einrichtung durch den AWB ist eine bauplanerische Beordnung notwendig.

 

Begründung:

Die Diskussionen in den letzten Wochen haben deutlich gemacht, dass es in der Innenstadt Probleme mit Sammelbehältern für Altglas und Restmüll gibt.

Altglas: Die oberirdische Aufstellung führt neben Platzproblemen auch zu erheblichen Lärmbelästigungen der Anwohner. Mit unterirdischen Sammelbehältern lassen sich diese Probleme umgehen, wie Beispiele anderer Städte (z.B. Hamburg) zeigen.

Restmüll: Mit unterirdischen größeren Behältern - wie z.B. am Lappan - lassen sich die Bilder einer vermüllten Innenstadt, wie in den letzten Wochen gesehen, verhindern.

 

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