Nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen; Ergänzungsantrag - Neugestaltung des Schlossplatzes – Hausbäke -
Der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Hans-Richard Schwartz, stellt den nachfoglenden Eränzungsantrag für die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen:
Ergänzend zu unserem Antrag vom 23. Juli 2010 regen wir an, unter Bezugnahme auf anliegende Email der Gruppe ?Aqua-Wasser-Water? der Lokalen Agenda 21, Herrn Günter Brüning zu diesem Tagesordnungspunkt einzuladen. Ihm sollte Gelegenheit gegeben werden, die Vorstellungen der Agenda in dieser Angelegenheit im einzelnen dem Ausschuss vorzustellen
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Schreiben der Gruppe Aqua-Wasser der Agenda 21
4. August 2010
"Lüttje Husbäk"
Abzweigung eines offenen Gerinnes vom Schlossgarten durch das ?Schlaue Haus?, entlang des Schlossplatzes in die Alte Hunte.
Sehr geehrte Damen und Herren,
offene Fließgewässer haben einen hohen Wert - sowohl für den Haushalt der Natur als auch für das Auge.
Die Stadt Oldenburg hat dies nicht immer so gesehen. Wir spüren aber deutlich, dass die öffentliche Meinung sich geändert hat und dass besonders der ästhetische Reiz, der von Gewässern ausgeht, wieder an Wert gewinnt.
Dass offene Gewässer in der Stadt einen hohen ökologischen Nutzen haben, ist un-bestritten, selbst wenn Verkehrswege überbrückt werden müssen.
Kurzum, wir schlagen vor, aus den im Schlossgarten miteinander vernetzten Gewäs-sern der Hunte, des Küstenkanals und der Hausbäke ein offenes Gerinne zur Ver-besserung der Situation des Schlosses, des Schlossplatzes und des ECE abzuzwei-gen. Dieses könnte als schmales Gerinne sichtbar und offen durch das sogen. "Schlaue Haus" fließen, um die Möglichkeit zu schaffen, Wissen mit Anschauung über Gewässer im urbanen Raum zu vermitteln.
Auch entlang und beim Queren von Straßen und Plätzen kommen die Wirkungen zur Geltung.
Als eigenständiger und klar oldenburgischer Name böte sich "Lüttje Husbäk" an
(siehe den "Utkiek" als entsprechend passender Name).
Wir haben vor, in der "Grünen Schule" des Botanischen Gartens der Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg das Für und Wider zu erörtern. Hierzu werden wir zu gegebener Zeit einladen.
Mit freundlichen Grüßen













